Der Frühling lockt – doch auch das Training ruft

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badmintonIch habe ja jedes Frühjahr dasselbe Dilemma: Während es mir im Winter rein gar nichts ausmacht, nach Feierabend und manchmal auch an den Wochenenden in der Halle zu trainieren, juckt mich im Frühling die Sonne. Raus ins Freie will ich dann, joggen, Fahrrad fahren, die laue Luft einatmen, die Wärme genießen… Da bin ich jedesmal innerlich am Jubeln, wenn wir zumindest das Aufwärmen und Ausdauertraining, teils sogar die Kraftkreise nach draußen verlegen. Das hatte ich mal als Vorschlag angeregt, eher scherzhaft, und war dann total positiv überrascht, als viele andere auch meinten: Hey, gute Idee, lass uns das machen!

 

Trotz Frühlingssonne – Turniervorbereitung ist Trumpf!

Na, aber ich will ja nicht meckern – ich weiß ja, worauf wir als Mannschaft hinarbeiten und ich bin natürlich auch selbst schon ganz gespannt auf unser Turnier!

Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einem schönen neuen Badmintonschläger für die nächsten Spiele. Ich habe mich bei diversen Online-Händlern auch schon umgeschaut – hier in der Region gibt es ja leider kein Fachgeschäft, da ist mir das Internet die beste Option! Früher hatte der Tennis-Verein auch mal ein paar Badminton Rackets im Verkauf, aber eben keine besonders guten Modelle und so hielt sich denn auch die Nachfrage in Grenzen.

Was ich auch sehr praktisch finde, ist, dass man im Internet auf vielen Anbieter-Seiten ausführliche schriftliche Informationen zu allen Modellen erhält. Ich sag ganz ehrlich: Manchmal ist mir das lieber als eine persönliche Fachberatung im Laden. Ich kann geschriebene Informationen besser verarbeiten als gesprochene und habe im Laden immer das Gefühl, irgendwann etwas kaufen zu müssen – wo sich der Berater doch so viel Zeit genommen hat. So habe ich über die Jahre schon manchmal etwas gekauft, mit dem ich nicht 100-prozentig zufrieden war, einmal auch in dem erwähnten Tennis-Geschäft – und hinterher hab ich mich immer geärgert! Dieses Mal will ich es besser machen: Habe in den vergangenen Wochen systematisch die Rackets anderer Spieler angetestet, mich ausführlich mit ihnen über die Performance unterhalten – und werde wohl demnächst meine Top 5 Favoriten zu einer Entscheidung führen und mich für ein Modell entscheiden.

 

Badminton aktiv – und passiv!

Die neuesten Nachrichten aus der Badminton-Bundesliga habe ich natürlich auch dieses Jahr wieder intensiv verfolgt. So oft wie möglich – also so oft wie übertragen wird und mit meinem Zeitplan vereinbar, schaue ich die Spiele auch live im Fernsehen. Dieses Jahr aber war ich eine Woche geschäftlich unterwegs, mit einem wirklich engen Terminplan – da habe ich mich dann nur übers Internet mit den Meldungen beschäftigt. Sehr amüsant finde ich ja die aktuelle Diskussion um den Refrather Verein – bzw. die Refrather Vereine. Ich kenne ja sogar einen der Spieler, der dieses Jahr mit in der Auswahlmannschaft spielte – von früher, als wir einmal gemeinsam als Jugendliche auf einem Trainingslager waren. Ein wirklich netter Mann – hat sich zwar nicht an mich persönlich erinnert, das ist okay, das hätte ich wahrscheinlich auch nicht, wenn er nicht so prominent in den Medien gewesen wäre, aber sofort bereit, mir ein Autogramm zu geben. Das hat mich ehrlich gefreut!

Jetzt kommen wieder die Dirndl zum Einsatz

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Hier bei uns in Gerchsheim hat der Fasching bereits begonnen. Darüber wurde auch in den regionalen Medien ausführlich berichtet. So hat beispielsweise auch die Mainpost unserer Faschingstradition einen Artikel gewidmet: Faschingseröffnung in Gerchsheim: In Dirndl und Lederhosen zur Strohnapfalm. Ich habe den Bericht sehr gerne gelesen, denn ich finde es einfach wichtig, dass lokale Traditionen bewahrt und auch bekannt gemacht werden. In der heutigen globalisierten Welt ist man zwar zum einen Weltbürger, braucht zum anderen aber auch lokale Wurzeln, die einen erden. So sehe ich das zumindest: Ich bin gebürtiger Gerchsheimer – das ist jetzt natürlich nicht mein Verdienst, das ist einfach so geschehen. Aber ich habe mich dafür entschieden, meine Herkunft zum Teil meiner Identität zu machen. Soll heißen: Ich engagiere mich in meiner Heimatstadt, pflege die lokalen Traditionen und trage den Ruf hinaus in die Welt, natürlich im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten. So habe ich beispielsweise dieses Jahr drei meiner ehemaligen Studienkollegen aus Edinburgh, Schottland, zum hiesigen Fasching eingeladen. Einer von denen ist Schotte, aus dem Norden des Landes, die zweite stammt aus Indien und die dritte aus Frankreich. Wir waren beim Studium wirklich unzertrennlich und haben uns schon mehrfach besucht. Und nun ist es mir also endlich gelungen, sie hier nach Gerchsheim zum Fasching einzuladen. Natürlich werden meine Freunde alle auch traditionell eingekleidet – den Link auf meinen Lieblings-Online-Shop, www.trachten-fashion.de, habe ich ihnen schon geschickt, zusammen mit Empfehlungen, was am besten passen würde. Von dieser Idee waren sie auch alle drei begeistert! Ich empfinde das gar nicht als merkwürdige Kostümierung, sondern einfach als eintauchen in eine Kultur, die mir vertraut und ihnen fremd ist. Und ich denke, wir werden großen Spaß zusammen haben. Meine Familie und mein Freundeskreis hier freut sich auf jeden Fall auf den ausländischen Besuch. Da verstehen wir uns schon in gewisser Hinsicht als Kulturbotschafter.

bild: otto/kathrin thuy, flickr

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Unser Werbe-Budget wurde bewilligt

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bild: cmdrfletcher, flickr

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Heute gab es in der Firma absolut gute Nachrichten, denn wir haben die Bestätigung vom Management erhalten, dass unser vorgeschlagenes Werbebudget ohne einen einzigen Abzug bewilligt wurde. Das heißt, dass wir zum einen zwei schöne Veranstaltungen durchführen können und auch eine tolle Poster-Kampagne starten werden. Was mich fast aber am meisten freut aber obwohl es etwas kindisch ist, das ist das Budget für neue Werbeartikel. Ich weiß nicht warum, aber ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich im Fachhandel bei hermann-direkt.de oder anderen Anbietern den Katalog durchstöbern und etwas aussuchen kann. Es soll ja nicht schließlich irgendwas sein, nur ein bedruckter Kugelschreiber oder so, sondern es muss schon etwas kreativ sein und zu unserer Firma passen. Und was es mittlerweile alles gibt, es ist schon wirklich beeindruckend und da macht mir das aussuchen wirklich riesigen Spaß. Aktuell überlege ich, ob wir vielleicht mal etwas mit Schlüsselanhängern machen, die der gibt es ja neben dem klassischen Einkaufschip und Flaschen öffnen mittlerweile auch ganz witzige Optionen wie beispielsweise Mini-Taschenlampen. Das wurde einzig ganz gut zu uns passen, vielleicht mit dem Spruch: Wir bringen Licht ins Dunkel!

Apropos Schlüsselanhänger: Ich bin letztens im Internet auf das perfekte Geschenk für meinen Partner gestoßen. Es gibt jetzt nämlich Mini-Game-Controller, die so klein sind, dass sie an das Schlüsselbund passen und mit denen man über Bluetooth auf dem Smartphone Spiele spielen kann. Er ist halt – so wie ich – Generation Gameboy und das physische Gefühl vom Controller ist schon einfach ein anderes als mit der Touchscreen. Da bin ich mir sicher, dass ihm das gefallen wird. Ich hab auch schon einen bestellt, mal ausgepackt und probeweise angespielt – das ist wirklich ein tolles Gefühl, der bin ich fast versucht, den ersten für mich zu behalten und ihm noch einen zweiten zu kaufen.

Sekretariatsservice oder eigenes Sekretariat – Ein Ratgeber

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Fast jedes Unternehmen wird beim Betrachten der betriebswirtschaftlichen Auswertungen (kurz: BWA) seiner Firma feststellen, dass die Personalkosten einen erheblichen Teil ausmachen. Möchte man die Ausgaben minimieren wäre hier mit Sicherheit am schnellsten eine erhebliche Einsparung erreicht. Allerdings ist es zumeist nicht möglich, Personalkosten einzusparen. Ganz gleich ob Sachbearbeiter, Monteure, Buchhalter oder andere Angestellte: Auf Ihre Dienste kann zumeist nicht oder nur schwer verzichtet werden.

Kundenservice und Erreichbarkeit : Hier setzt sich das erfolgreiche Unternehmen von seinen Konkurrenten ab

Einer der wichtigsten Punkte für ein Jedes Unternehmen ist der Kundendienst. Jeder Kunde – das werden Sie bestätigen können – wünscht sich bei seinen Handelspartnern eine gute Erreichbarkeit. Sei es für Rückfragen, Buchungsangelegenheiten oder der einfache Austausch über Geschäfte. Der Sachbearbeiter oder Geschäftsführer selbst kann aber schwer jederzeit erreichbar sein. Leitet man die Kunden dann auf einen Anrufbeantworter weiter sind diese zumeist verärgert. Studien können dies belegen: Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist einer der wichtigsten Punkte für viele.

Einziger Weg um hier entsprechend auf Kundenanrufe reagieren zu können ist das Einstellen eines Sekretärs / Sekreträrin oder bei großen Unternehmen sogar das Einrichten eines eigenen Callcenters. Wie teuer dies ist leigt auf der Hand: Zumeist zu teuer! Neben den Gehältern fallen Lohnabgaben, Steuern und mehr an. Oftmals scheitert es auch an Platz im Büro – irgendwo müssen die neuen Angestellten ja auch sitzen und arbeiten. Zudem wird ein eigenes Sekretariat nur schwer so einzurichten sein, dass eine ständige Erreichbarkeit gegeben ist – unabhängig von der Uhrzeit.

Hier gibt es erfreulicherweise eine Lösung, die all diese Probleme auf einmal löst und dazu noch kostengünstig ist: Der telefonsiche Sekretariatsservice, z.B. von www.my-mobile-office.com. Hier werden für die Kunden alle gewünschten Gespräche entgegengenommen – und das zu fast jeder Uhrzeit. Die Kostne sind besonders günstig: Man zahlt nur eine Grundgebühr und dann je nach Anrufaufkommen. Die Telefonagenten melden sich mit Ihrem Firmennamen und können Telefonate an Sie weiterleiten, Notizen aufnehmen oder sogar Termine vereinbaren.

Machen Sie die Rechnung einmal selbst: Was kostet Sie ein Sekretär in Voll- oder Teilzeit? Und dann stellen Sie die Kosten des Sekretariatsservice und Telefoannahmeservice von My Mobile Office dagegen. Sie werden sehen: Dies steht in keinem Verhältnis.

mymobileoffice

my-mobile-office bietet Telefon- und Sekretariatsservice sowie telefonische Urlaubsvertretung an

Das beste: Sie können diesen Service einfach einmal unverbindlich testen. Ich selbst nutze diesen Sekretariatsservice für mein Unternehmen und bin sehr zufrieden. Die Lohnkosten konnten so reduziert werden, da ich auf extra Telefonisten verzichten kann. Und auch die Kunden schätzen diesen Service, da die Erreichbarkeit von mir und meinen Mitarbeitern deutlich gestiegen ist.

Ein nostalgischer Moment einer Kreuzung

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Ich hätte gestern auf dem Weg zur Arbeit einen richtig schönen nostalgischen Moment. Ich hab ja das seltene Glück, dass ich seit einem halben Jahr zu Fuß zur Arbeit gehen kann: Seit dem Umzug unseres Büros brauche ich nur 15 Minuten von Tür zu Tür, zu Fuß, in flottem Schritt, ungefähr die Hälfte der Strecke sogar durch einen Park und eine schöne grüne Allee. Das ist totaler Luxus, das hatte ich vorher noch nie, bin immer mindestens eine halbe Stunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen Auto unterwegs gewesen. Einmal hatte ich sogar ein Arbeitsweg von 1 Stunde und 50 Minuten, in eine Richtung! Aber gut, ich schweife ab, eigentlich wollte ich ja erzählen, was ich gestern auf dem Arbeitsweg gesehen habe: An der einen Kreuzung, wo ich an der Ampel stand, hatte ich nämlich einen total nostalgischen Flashback! Da hielt nämlich genau neben mir mein allererstes Auto – also nicht wirklich mein Auto, aber genau dasselbe Modell, genau dieselbe Farbe. Na, erkennt es jemand vom Foto? Ach, wie habe ich meinen ersten fahrbaren Untersatz geliebt, das war damals ein absolutes Stück Freiheit und Unabhängigkeit!

Mittlerweile habe ich seit zwei Jahren kein Auto mehr – hier in der Stadt bin ich meist mit Bus und Bahn unterwegs, ich spar mir die Parkplatzsuche und wenn ich mal eins brauche, kann ich es mir auch mieten. Seit ich mit meinem neuen Partner zusammen bin, habe ich auch zunehmend Gefallen daran gefunden, einfach mal für eine sonntägliche Spritztour ein schickes sportliches Auto zu mieten. Als er mir einen Artikel aus seiner Lieblingszeitschrift – Auto Motor Sport – schickte, wusste ich schon, was die Stunde geschlagen hat: Den Mazda 6 fand ich auch toll und habe ich gleich geschaut, ob unser Stamm-Autoverleih AVIS Wucherpfennig den schon im Angebot hat – das ist definitiv der nächste Kandidat für eine schöne Spritztour!

bild:tonylanciabeta, flicker

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Nicht nur Kleider, auch Worte machen Leute

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Nun habe ich den Kongress hinter mir und bin, nach all dem Input und die Diskussionen der letzten Tage auch wieder ganz froh, zuhause zu sein und wieder im Berufsalltag zu stehen. Nach so einer Konferenz für dich ja zum einen immer eine ganz neue Energie und Motivation, zum anderen aber auch die Möglichkeit, die eben entsteht, wenn man sich über drei Tage hinweg sehr intensiv mit einem Thema beschäftigt und einfach geistig erschöpft ist.

Eine schöne Begegnung möchte ich aber doch noch einmal erzählen, als ich nämlich auf der Rückfahrt von der Konferenz mit einem alten Studienkollegen von mir ins Gespräch kam. Das war ganz unverhofft, wir teilten zufällig dasselbe ICE-Abteil, es ist eben manchmal doch eine sehr kleine Welt. Er hat sich ja schon im Studium anders spezialisiert als ich, kommt jetzt aber doch zunehmend in Kontakt mit dem Bereich Versorgung und Pflege. Als wir auf die alte Diskussion zum Thema ambulant oder stationär kamen, fiel mir auch gleich der Vortrag von Rede von Dr. med. Matthias Heißler im Forums Versorgung wieder ein. Das war wirklich ein Privileg, diesen Mann sprechen zu hören – mein Studienkollege war damals leider verhindert, obwohl er sagte, er hätte auch sehr gerne teilgenommen. Aber so ist das nun mal, nicht immer erlauben die beruflichen und privaten Termine die Weiterbildung in dem Rahmen, in dem man es sich wünschen würde.

So sprachen wir den allgemein darüber, was so ein guter Vortrag alles bewirken könne. Man bildet sich ja schon eine Meinung auf Basis dessen, wie jemand sich öffentlich präsentiert – ganz unerheblich, ob es da um einen Fachvortrag oder die Antrittsrede des neuen Kreisbrandinspektors geht. Nicht umsonst engagieren immer mehr Firmen und Veranstalter professionelle Redner bei Vermittlern wie Global Speakers – Internationale Redneragentur. Auch meine Frau, die für ein großes Pharma-Unternehmen arbeitet, hat mir schon davon berichtet.

Bild: TK_PresseQuelle: Flickr

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Männer unter sich – Autos, Autos und noch mal Autos

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Ich hatte ja dieses Wochenende richtig Bauchschmerzen vor Aufregung, als es galt, meinen langjährigen Partner meinen Eltern vorzustellen. Wir sind zwar nun schon zwei Jahre zusammen, aber dadurch, dass wir beide im Ausland gelebt haben, haben sie ihn noch nicht kennen gelernt. Das ist schon ein komisches Gefühl – und gerade mein Vater ist ja immer sehr kritisch, was neue Menschen angeht – noch dazu, wenn diese Menschen männlichen Geschlechts sind und mit seinen Töchtern ausgehen. Wenn ich mich da an die Diskussionen aus meiner Studentenzeit erinnere… Oh Mann!

Aber ja, Panik-Mache gilt es ja immer zu vermeiden, das habe ich mir ja fest vorgenommen für Familienfeste wie auch das sonstige Leben und auch in diesem Fall war mal wieder alles halb so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Mein Vater ist entweder mit dem Alter milder geworden oder Peter hat ihn mit seinem Charme tatsächlich um den Finger gewickelt – jedenfalls waren die zwei schon nach dem ersten Kennenlern-Bier unzertrennlich. Gemeinsames Thema: Autos. Klar, das hätt ich mir denken können. Meine Mutter und ich zogen uns derweil ganz klischeehaft in die Küche zurück, hielten Weibertratsch, freuten uns, dass es so gut lief mit Peter und Vater und steckten nur gelegentlich den Kopf heraus, um Gesprächsfetzen aufzuschnappen: Bei einem Mazda, da sei die Tacho-Manipulation ja fast ausgeschlossen, behauptete mein Vater, das habe er schließlich letztens online in einem Artikel gelesen. Peter allerdings meinte, das gelte höchstens für die neuesten Modelle, er selbst kenne da jemanden, der hätte bei einem Mazda die Felgen ausgewechselt und dann beim Team von www.tachojustierung.org die Maße anpassen lassen – nichts illegales also, ganz legal und sinnvoll, aber auf jeden Fall möglich, obwohl Mazda…

flickr: AP

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Na, da was sollen wir Frauen zu dem Thema schon sagen – wir haben uns dann auf die Klöße konzentriert und als die auf dem Tisch standen, war Ende mit Autotalk, da wurde der echte Thüringer gelobt, wie sich’s gehört!

 

Interkulturelles für Ingenieure – die Quadratur des Kreises?

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Ich bin ja immer etwas skeptisch, wenn ich die ganzen Schlagworte von interkulturellen Trainings, Team-Entwicklung und Organisationsberatung höre. Für mich ist das alles viel zu schwammig und schwer greifbar, da bin ich mit Leib und Seele Ingenieur und konzentriere mich lieber auf all das, was ich messen und berechnen lässt. Natürlich, Softskills sind wichtig, auch als Ingenieur muss man kommunizieren können, aber ich finde es immer schwierig, wenn externe Dienstleister behaupten, sie könnten da Wunder wirken und sämtliche Probleme beseitigen. Ich glaube, habe ich einfach noch zu Unizeiten einige solche Schulungen durchgemacht, die einfach schlecht waren und daher bin ich in der Beziehung etwas mit Vorurteilen behaftet.

Bild: legalmotions

Aber ja, nachdem wir den großen Auftrag in einem deutsch-britisch-indischen Joint Venture bekommen haben, ist es wohl auch an der Zeit, bei uns in der Abteilung mal interkulturelles Training anzustoßen. Die ersten gemeinsamen Wochen beim Projekt haben ja schon so einige Probleme aufgezeigt, die wir einfach mal offensiv angehen müssen. Meine diesbezüglichen Sorgen hatte ich auch im Sportverein bei zwei Team-Kameraden angesprochen und einer von denen hatte tatsächlich eine tolle Empfehlung für mich: www.global-cultures.com. Die machen genau das, was ich suche, nämlich kompetente interkulturelle Fortbildung, wo die Dozenten nicht etwa frei schwebende Theoretiker, Kulturwissenschaftler oder sonst etwas sind, sondern wirklich aus der Praxis kommen. Aus der Unternehmenspraxis, meine ich, das heißt die wissen ganz genau wovon sie reden und haben neben einigen nützlichen Theorien ganz viele handfeste Beispiele und Empfehlungen zu bieten.

Einen ersten Beratungstermin hatte ich schon, der war auch ganz viel versprechend. Wir sind mit meinem Ansprechpartner auch gleich nett ins Gespräch gekommen – erstmal ein bisschen SmallTalk, wobei wir eine gemeinsame Begeisterung für Dirk Nowitzki entdeckten und da war der aktuelle Sieg über Charlotte natürlich erstmal ein tolles positives Thema für uns beide. Danach ging es aber wirklich um Fachthemen – ich denke schon, dass wir ins Geschäft kommen!

Die Zeit, in der es auf Weihnachten zugeht, ist erreicht

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Dessous Die ersten Weihnachtsmärkte eröffnen und wie immer ist auch in Supermärkten schon ein breites Angebot an Schokoladenweihnachtsmännern, Weihnachtsnougatkugeln und natürlich Lebkuchen und Spekulatius vorhanden. Viele Menschen reagieren genervt, wenn sie schon Mitte November von solchen weihnachtlichen Leckereien in den Regalen der Supermärkte verlockt werden. „Ist doch viel zu früh!“ und „Jetzt schon?!“ sind oft die erstaunten Reaktionen der Menschen auf das frühe Weihnachtsangebot.

Doch nicht nur die Lebensmittelindustrie, auch Kauf- und Modehäuser werben frühzeitig mit Weihnachtsaktionen und natürlich wird auch die Weihnachtsdekoration selten zu spät hervorgeholt.

Natürlich finden diesen frühzeitigen Wirbel um Weihnachten besonders „Weihnachtsmuffel“ unpassend, allerdings zieht dieser auch einen positiven Affekt mit sich: Dadurch, dass man immer wieder an Weihnachten erinnert wird, macht man sich frühzeitig Gedanken um den Ablauf des Festes und natürlich auch um Geschenke. Das kann dazu führen, dass man nicht auf den letzten Drücker kurz vor der Bescherung noch Geschenke kaufen muss, allerdings rettet dieses frühzeitige Erinnern die Menschen trotzdem nicht vor der Qual der Wahl: Was soll ich schenken?

Besonders Männer tun sich oft mit dem Geschenken für ihre Partnerin schwer. Ein häufiges Weihnachtsgeschenk von Männern an Frauen, besonders unter Frischverliebten, sind und bleiben allerdings Dessous.

reizwäsche

Dessous zu Weihnachten? Warum eigentlich nicht?

 

Dessous – passende Weihnachtsgeschenke?

 

Beim Schenken von Dessous sollte grundsätzlich auf die richtige Größe geachtet werden. Gerade Frauen reagieren oft empfindlich, wenn ihnen ein BH Cup-Größe D geschenkt wird, sie aber nur Größe B tragen. Doch nicht nur die Gefahr, die falsche Größe zu wählen, machen Dessous als richtiges, passendes Geschenk schwieriger als gedacht. Auch die Tatsache, dass Frauen bezüglich Farbe und Schnitt oft einen komplett anderen Geschmack als Männer haben macht das Schenken der richtigen Dessous nicht einfach. In einer Umfrage des Frauenportals Erdbeerlounge gaben viele Frauen an, dass die Dessous, welche sie von ihren Männern geschenkt bekamen, bisher immer eher an aufreizende Wäsche für den Bordstein erinnerten und nicht als schönes, angenehmes Untendrunter für den Alltag geeignet seien. Eine besondere Gefahr für den Mann besteht auch hier: Werden zu aufreizende Dessous verschenkt, kann die Frau vermuten, dass das Geschenk nicht ihr gewidmet ist, sondern der Mann sich eher selbst eine Freude machen will. Geschenkte Dessous können also schnell als Egoismusgeschenke angesehen werden.

Jedoch können richtig ausgewählte Dessous durchaus ein angemessenes, passendes Weihnachtsgeschenk darstellen, wenn man bestimmte Dinge beachtet. Hier hat zum Beispiel der Unterwäschehersteller Huber Regeln aufgestellt, nach denen man sich beim Dessouskauf richten kann. Zum einen sollte man vorher die richtige Größe herausgefunden haben, beispielsweise durch „Ausspionieren“ ihres Kleiderschrankes. Weiter sollte das Dessous zwar schön und erotisch aussehen, aber nicht zu aufreizend- so entfällt die Gefahr, dass das Geschenk wie ein Egoismusgeschenk wirken könnte. Auch die richtige Farbe des Dessous ist ein wichtiger Punkt: Diese sollte gut zu dem Hautton der Frau passen, wenn ein Mann sich hier jedoch unsicher ist, kann er immer auf die Basics weiß und schwarz zurückgreifen.

Wenn man aber diese Regeln beachtet können Dessous ein schönes Weihnachtsgeschenk darstellen und gerade für die typischen „Schmuckverschenker“ eine Abwechslung sein.

Auf das weihnachtliche Flair braucht man bei dem Kauf auch nicht verzichten: So gibt es Tangas, welche in Weihnachtskugeln oder BH’s, welche in der Hülle eines Schokoladenweihnachtsmannes verpackt werden.

Die richtige Sonnenbrille – eine Frage von Funktionalität und Höflichkeit

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Ich bin ja aktuell mit der Hälfte meiner Gedanken schon im Urlaub. Nachdem ich den ganzen Sommer durchgearbeitet habe – das ging Grund der Erkrankung von zwei Kolleginnen ja leider nicht anders – freue ich mich jetzt im Oktober umso mehr auf meinen wohlverdienten Urlaub. Mein Chef hat meinen besonderen Einsatz ja auch mit einem kleinen Bonus honoriert, das freut mich natürlich – das kommt die Reisekasse! Gebucht habe ich Last Minute über das Internet, da gibt es ja wirklich tolle Angebote, bei denen mir die Entscheidung wirklich schwer gefallen ist.

Sonnenbrillen: Bild: Flickr – Sonkran

Letztendlich habe ich mich für eine Rundreise durch Thailand und Laos entschieden, da wollte ich ja schon immer einmal hin. Letztes Jahr war ja eine meiner Kolleginnen in Laos gewesen und die Fotos, die sie mitgebracht hat, haben meine Reiselust noch weiter angestachelt. Und nun fliege ich endlich selbst nach Asien und freue mich schon auf die vielen Erlebnisse, die mir bevorstehen.

Unsere Kaffee- und Mittagspausen sind seit einigen Tagen natürlich von Reise-Themen bestimmt. Meine Kollegin kann mir ja viele gute Tipps geben, sie war ja schon mehrmals in Asien unterwegs und weiß natürlich, worauf man besonders achten muss. Ich möchte ja schließlich wieder gesund zurückkommen!

Heute haben wir in der Pause gemeinsam im Internet nach einer ebenso schicken wie funktionalen Sonnenbrille für meine Reise geschaut. Bei http://www.hit-optik.de haben wir auch einige sehr schöne Modelle gefunden, einige sogar im Sonderangebot zu wirklich günstigen Preisen. Meine Kollegin hat mir ein verspiegeltes Modell empfohlen, aber das möchte ich nicht. Natürlich will ich meine Augen oder Sonneneinstrahlung schützen, aber ich finde es einfach unhöflich, wenn man mit so einer Brille anderen Menschen gegenübertritt und diesen damit einen grellfarbigen Spiegel vorhält. Zu dem Thema habe ich ja letztens auch eine sehr schöne Glosse in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung gelesen – nein, so ein Fashionspießer möchte ich nicht sein!

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